Der Anfang

Hallo liebe Leser

Ich kehre nach 6 Jahren zurück in den Hohen Norden nach Kanada und Alaska.

Mein letzter Besuch in diesem tollen Land und auf einer sehr ähnlichen Route war im 2012, mit meinem damaligen Mann. Nach der Trennung kam schon bald der Wunsch auf, diese Gegend wieder zu bereisen. Ich entschied mich, dieses Jahr alleine zu fliegen und 4 Wochen mit einem Truck Camper (TC) von Fraserway unterwegs zu sein.

Meine Reise startet am 22.7.18 mit dem Flug nach Whitehorse.

Ich werde diesen Blog versuchen so aktuell wie möglich zu halten und die Beiträge hoch zu laden, wenn ich Wifi habe.

13.8.18

Whitehorse, Takhini Hot Springs

km: 129

Wetter: bewölkt, sonnig 13 bis 20 Grad

Nach dem Aufstehen um 5.00 Uhr, fahre ich nach Carcross zum Visitor Center. Ich schreibe der Notfallstelle von Fraserway, diese brauchen allerdings einen Anruf. Also warten bis um 8.00 Uhr das Visitor Center öffnet. Zu meinem Glück spricht die Dame deutsch und sie macht für mich die Anrufe.

Bereits nach 30 Minuten kommt ein Mechaniker und wechselt mir bei der Feuerwehrhalle den Reifen. Zum Glück habe ich bei der Einweisung aufgepasst und so konnte ich ihm sagen, wie das Rad runterkommt.

Als das Rad gewechselt ist, meint er, dass die andere Seite auch nocht gut aussehe, aber ich muss sowieso nach Whitehorse zu Fraserway und dann werden wir sehen.

Bis Whitehorse sind es 75 km, diese laufen reibungslos. Bei Fraserway ist grossandrang, nach dem gestern der Condorflug ankam. Vor 3 Wochen war ich auch da und habe den Camper übernommen. Ich werde zu einer Reifenreparatur Garage geschickt. Diese wechseln mir nach ca. 2 Stunden beide Hinterreifen. Morgen soll ich nopchmals zum Kontrollieren der Schrauben hin. Ich esse endlich etwas und beruhige so meine Nerven.

Ich habe mich antschieden, nach so viel Aufregung und da ich eine Dump Station brauche zu den Takhini Hot Springs zu fahren und mich mal gründlich einzuweichen.

Als die Pflichtaufgaben erfüllt sind, gehe ich Baden. Optisch nicht so toll, die Umkleiden rostig und nicht so toll riechend, duschen nur mit zug an einer Leine, aber immerhin duschen. Duschen auf dem CG würde 1 Dollar pro Minute kosten, der Eintritt in die Hot Springs kostet 10 Dollar und ich kann heute so oft gehen wie ich möchte und auch so lange duschen wie ich will.

Internet gibt es auch, und so geniesse ich die Ruhe und Entspannung. Das Internet ist ein bisschen schwach, Bilder werde ich gerne nachliefern, wenn das Internet besser ist.

12.8.18

Skagway, Klondike HWY, Conrad CG

km: 102 und Fähre

Wetter: bewölkt, sonnig, sehr windig 9 bis 15 Grad

Nach einer eher kurzen Nacht, ich hatte ein bisschen Angst vor der Fähre, packe ich alles zusammen, drehe das Gas ab und mache mich auf. Oh Schreck, Reifendruck hinten rechts tief. Anzeige 40 PSI, eigentlich sollten es 80 PSI sein. Was nun? Also erst mal Richtung Fähre, somit auch Richtung Haines Downtown. An der Fähre, ca 20 Minuten später 43 PSI.

Ich Checke ein und hoffe, dass ich nach Skagway und von der Fähre wieder runter komme. Ich muss fast 2 Stunden warten und dabei checke ich immer wieder den Reifendruck. er pendelt sich bei 40 PSI ein.

Die Fähre kommt und die ersten Fahrzeuge mit Anhänger werden verladen. Die Öffnung befindet sich seitlich an der Fähre. Die Autos mit Anhänger müssen Rückwärts reinfahren. Ojee, auch das noch. Aber wir durften dann Vorwärts drauffahren und Rückwärts einparken. Auch nicht ganz leicht, aber mit ein bisschen Einweishilfe klappt es doch noch. 

Die Fähre geht Pünklich und fast ohne Bewegungen. Es geht einmal um den Fiord und 45 Minuten später legen wir in Skagway an. 

Nächste Tankstelle und nett um Hilfe bitten. So füllt die nette Dame mir den Reifen und checkt ihn mehrfach. Der Druck bleibt stabil bei 89 PSI. Ab um die Ecke parken und Skagway unsicher machen. Hier kann ich noch alle Souveniers, ink. der gewünschten Plüschtiere kaufen.

Als ich nach 2 Stunden, solange durfte ich da stehen zurückkomme, Reifendruck 83 PSI. Also umparken und nochmals shoppen. Reifendruck allerdings sinkend. Langsam aber stetig. Also streiche ich mein vorhaben, am Ende der Bucht in Skagway zu übernachten und mache mich auf den Weg Richtung Kanada. Kurz vor Carcross kommt ein CG. Leider habe ich mich nicht geachtet, dass ich da kein Netz habe. Was nun? Bis Carcross sind es 15 km. Da will ich hin, bevor der Reifendruck unter 40 PSI fällt. Also beobachten. Wecker nach Berechnung auf 3.00 Uhr gestellt. sind noch 53 PSI. Also Wecker auf 5.00 Uhr und dann los bei 43 PSI.

Der CG hatte auch eine spannende Aussicht auf diverse Buschfeuer auf der anderen Seeseite. Der See beruhigt mich in dieser Angelegenheit.

11.8.18

Haines, Chilkoot Lake CG

km: 230

Wetter: sonnig, 9 bis 15 Grad

Nach einer erholsamen Nacht stehe ich bei doch eher kalten Temperaturen auf. Aber zum Glück habe ich ja eine gute und schnelle Heizung. Nach dem zusammenpacken geht es los, wieder Richtung Alaska. Plötzlich ein riesiger Elchbulle, der die Strassse kreuzt. Leider reichte es nicht für ein Foto. Der Grenzübertritt verläuft wieder absoliut problemlos. Acu wenn die Fragen immer ausführlicher werden.
Nach der Grenze fahre ich durch ein Gebiet, welches für seine vielen Seeadler bekannt ist. Leider sehe ich keinen.
Im Visitor Center werde ich bei der Frage nach der Fähre nach Skagway ans Fährterminal verwiesen. Also nichts wie in. Es gibt noch Platz moren und ich Reserviere für die 11.00 Uhr Fähre. Mein Auto wird noch vermessen und wird direkt einen Fuss kürzer, als deklariert. Gut für mich, es wird nach Fuss der Fahrpreis berechnet. Die Fährfahrt soll ca. 45 Min. dauern. Um 9.30 Uhr muss bereits der Check In erfolgen.
Anschliessend fahre ich zum CG am Chilkoot Lake. Hier ist die Gegend am Fluss bekannt für Bären. Leider hat es unendlich Menschen und keine Vierbeiner. Aber auf dem CG ergattere ich mir einen Platz. Den Nachmittag verbringe ich mit Chillen und sortieren meiner Mitbringsel.

10.8.18

Haines HWY, Kathleen Lake CG (NP)

km: 405

Wetter: 9 bis 17 Grad

Am Morgen sind bereits alle in Aufbruchstimmung. Es werden noch Fotos und Videos gemacht und dann die Verabschiedung.
Ich fahre Richtung Haines Alaska. Aber erst muss ich wieder in den Yukon zurück. Die Grenze ist kein Problem. Die Uhren werden wieder eine Stunde vorgestellt. Ich treffe auf einen Elch, der mir vor dem Auto über die Strasse läuft.
Kurz vor Haines Jct. sehe ich am Strassenrand einen jungen Gryzzli. Dieser lässt sich eine ganze Weile fotografieren.
In Haines Jct. noch ins Visitor Center und dann weiter auf den nächsten CG. Dieser ist in der Nähe vom Kathleen Lake und ist in einem Nationalpark.
Den Abend verbringe ich mit lesen und relaxen.

 

9.8.18

Alaska HWY, Lakeview CG

km: 504

Wetter: sonnig bis Regen, 9 bis 15 Grad

Heute beim Aufstehen scheint doch tatsächlich die Sonne. Nach einer ausgiebogen dusche und aufräumen, mache ich mich relativ spät auf den Weg Richtung Tok.

Der Pass zeigt sich auch von seiner schönsten Seite. Leider regnet es danach ab und zu. Ab und zu einen Fotostopp, die Elche sind heute auch recht Zeigefreudig. 1 Elchkuh, 1 Elchkuh mit 1 Jungtier, 1 Elchkuh mit 2 Jungtieren. Mache Touristen kenne nichts und belästigen die Elche auf kürzeste Distanz ausserhalb der Fahrzeuge. Da muss man sich über Angriffe auch nicht Wundern.

In Tok sind alle guten Sits auf dem CG belegt. Es gibt nur noch welche direkt am HWY inkl. Baustelle. So will ich nicht stehen und entschliesse mich weiter zum nächsten CG Richtung Haines zu fahren. Nach einer Stunde fahrt ist der Lakeview CG in Sicht. Bisher steht nur 1 Fahrzeug da und ich bekomme eine Site mit Seesicht. Leider regnet es immer mal wieder kurz. Plötzlich habe ich das Gefühl, eine bekannte Stimme zu hören….Nein kann nicht sein…Und dann doch, die Familie von Gestern ist auf dem selben CG gelandet. Grosse wiedersehens Freude und ein langer Abend am Lagerfeuer folgt. Es gesellen sich noch 2 Fahrradfahrer dazu, einer aus Taiwan und einer aus Mexiko. Es ist eine gute Stimmung und eins unvergesslicher Abend. 

 

8.8.18

Bootstour mit der Lu lu Belle in Valdez

km: 0

Wetter: Regen, Bewölkt und am Abend Sonne, kalt bis sehr kalt

Am Morgen geht es gemütlich los. Bording für das Schiff ist um 10.30 Uhr. Zu laufen ca. 10 Minuten.

Als gemütlich Kaffee trinken, Packen, lesen.

Um kurz nach 10.00 Uhr bei Regen, mache ich mich auf den Weg in den Hafen. Das Boot steht bereit, jedoch müssen wir bis ca. 10.40 Uhr warten mit Borden. Nach ein Paar Sicherheits- und sonstigen Hinweisen gehts los.

Der Kapitän redet ununterbrochen, leider verstehe ich durch mein schlechtes Englisch und sein schnelles Reden fast nichts.

Kurz nach dem Start begegnen wir bereits einer Kolonie Seeotter, die sich im Wasser treiben lassen. 

Das Boot wird dann auch in 2 Höhlen mit dem Bug hinein gefahren, soweit dies möglich ist. In der 2. finden wir ganz weit oben im dunkeln Papageientaucher (Puffin). Leider ist es zum Fotografieren nicht ideal. Als wir wieder draussen sind, sehen wir auch ein paar fliegen und schwimmen. Nach der nächsten Kurve, gibts unmengen Seelöwen zu bestaunen. Die machen einen ziemlichen krach und stinken bis zum Boot. Auch ab und zu einen Weisskopfseeadler können wir erkennen.

Auch Wale dürfen wir sehen, ich denke es könnten Grauwale sein, bin da aber nicht sicher. Es sind mehrere und wir dürfen sie eine ganze Weile beobachten.

Der Gletscher ist Imposant und es brechen auch immer wieder Stücke davon ab und landen im Meer. 

Auf dem Rückweg sind wir alle erledigt. Die Sonne zeigt sich auch noch. So kann ich endlich auch erkennen, dass um ganz Valdez Berge sind. Hier gefällt es mir richtig gut.

Auf dem Boot durfte ich eine Schweizer Familie kennen lernen. Wir verstanden uns auf Anhieb gut, und so gingen wir auch noch zusammen in der Fat Mermaid (heisst wirklich so ;-)) zum Abendessen. Es war total lecker.

Vom heutigen Tag bin ich total geflasht und jeder Rappen hat sich gelohnt. 

Sorry heute werdet ihr mit Fotos bombartiert.

 

 

7.8.18

Valdez, Bayside CG

km: 169

Wetter: neblig, bewölkt, immer wieder Regen 12 Grad

Es regnet gerade nicht mehr beim aufwachen, aber in der Nacht hat es immer wieder stark geregnet. 

Nach einem Kaffee geht es weit4er Richtung Valdez. Bereits kurze Zeit später wird die Landschaft wieder viel beeindruckender. Es geht übner einen Pass, und ein Gletsche ist ganz in der Nähe. Immer wieder komme ich an Wasserfällen vorbei. Hier gefällt es mir…

In Valdez geht es als erstes zu Lulubelle, mit denen mache ich morgen eine Bootstour. Der kleine eigene CG ist schon voll belegt. Aber die nette alte Dame, macht einen kurzen Anruf, beim Nachbarn, und so habe ich meinen CG für die nächsten 2 Nähte. Es regnet immer wieder, trotzdem mache ich mich auf, den kleinen Ort und den Hafen zu erkunden. Auch brauche ich einen Geldautomaten, da die Tour günstiger ist bei Barzahlung.

Die nette Dame erklärt mir, dass es um 11 Uhr los geht und mind. 7 Stunden dauert. Je nachdem, wie viele Tiere es zu bewundern gibt, duert es entsprechend länger. es könnte also auh 21.00 Uhr werden. Da bin ich aber mal gespannt.

Auf dem CG ist das Internet der Hammer. Bilder hochladen auch kein Problem, so dürfen es ein Paar mehr werden für den Blog.

 

6.8.18

Auf dem Weg nach Valdez, Richardson HWY Freistehend

km: 502

Wetter: bewölkt, am Morgen neblig, am Abend Regen 12 – 17 Grad

So heute Zeitig los, Ziel CG in Anchorage, fast Domntown. Aber als erstes noch Abwasser leeren und Frischwasser tanken.

Unterwegs keine besonderen Vorkommnisse. Kurz vor Anchorage getankt und Propan auffüllen lassen. Ist schon noch interessant, da wir bei uns einfach die Flaschen austauschen gehen. Ein Flaschentausch ist hier vom Vermieter verboten.

Habe auch gleich noch einen Kanister Ad blue gekauft, welches hier DEF heisst. Die Anzeige ist in der Hälfte und ich will doch da nichts Riskieren. Bei Gelegenheit und vorallem trockenem Wetter, werde ich den Kanister auffüllen. Dann Reichte es auch Problemlos bis zum ende der Reise.

In Anchorage hat es doch tatsächlich Platz, aber einen günstigen Platz ohne Servive gibt es anscheinend nur für Zelte. Ich bin aber nicht bereit so viel für den voll Service Platz zu bezahlen, wenn ich es gar nicht brauche. 

Also doch schon weiter Richtung Valdez. Ich sehe direkt am HWY ein grosser Platz miot Läden und einem Sketcher Outlet. Also rasch runter vom HWY und zurück. Dies hat sich mehr als gelohnt. Ich liebe Sketcher Schuhe und so günstig… Ich kann mich nur schwer beherschen, nicht den Laden leer zu kaufen. Es landen am Schluss 4 Paar in meinem Besitz. Dazu noch 3 Pack Socken. Also Socken waschen muss ich auf dieser Reise nicht mehr ;-). I einem Outdoor Laden, vorallem für Fischer und Jäger, habe ich eine Wahnsinnige Deko gesehen. Eine Nachgebaute Landschaft mit Wasserfall und ausgestopften Tieren. Der Wasserfall endet in einem riesigen Aquarium mit lebenden Fischen. 

Weiter gehts in den nächsten MC Donalds, da shoppen ja bekanntlich hungrig macht. Leider passt es zeitlich nicht, Zuhause anzurufen. Mein Handy macht auch so seine Zicken, und trotz Roming Datenpacket, zeit es mir oft kein 3 oder 4G Netz bei vollem Empfang. Naja, was solls.

Am Nachmittag wird die Gegend super schön und teilweisse lässt sich auch ein bisschen Berg und vor allem ein grosser Gletscher, der Matanuska Gletscher, sehen. Eigentlich suche ich schon seit um 16.00 Uhr nach einem Staatlichen CG. Ich bin ziemlich Müde. Aber auch um 18.30 Uhr habe ich noch immer keinen gesichtet. Als sich mir ein Platz, direkt neben dem HWY bietet, nehme ich den gerne an. Schliesslich sind die HWY hier nicht mit unseren Autobahnen zu vergleichen.

Schon bald habe ich es mir gemütlich gemacht, da fängt es stark an zu regnen. Hoffentlich wird dies wieder besser bis zu meiner geplanten Bootstour. 

 

5.8.18

Seward Waterfront CG

km: 307

Wetter: bewölkt, teilw. nieselnd bei 12 bis 17 Grad

Nach dem Start am Morgen, gehts gemütlich Richtung Seward. In Soldotna tanken und einen Smoothe besorgen. Zurück auf dem HWY steht doch tatsächlich ein Elch am Strassenrand. Kurz vor Seward rennt dann plötzlich, in einiger Entfernung ein Schwarzbär über die Strasse. Leider nur ein kurzer Blick, aber besser als nichts.

In Seward erstmal direkt am Meer einen Campingplatz gesichert, anschliessend in die Hauptstrasse ein bischen Bummeln. Im Wasser tummeln sich Seeotter, es soll auch Seelöwen oder so geben. Vieleicht sehe ich ja noch einen…

Ich bin bisher ein bisschen entäuscht, wie sich Alaska in nur 6 Jahren so verändern konnte. Ich finde das Meer super, ansonsten gefällt mir Kanada doch deutlich besser. Wie soll es nun weitergehen?

Ich wollte eigentlich unbedingt nach Valdez zu der Bootstour. Leider ist da wahrscheinlich erst am Donnerstag einigermassen gutes Wetter. Ich wäre aber so in 2 Tagen da. 

Morgen nach Anchorage und ein bisschen die Stadt unsicher machen? Muss ja sowieso da vorbei fahren.

 

4.8.18

Homer Spit CG

km: 193

Wetter: schön, teilw. bewölkt bei 14 – 22 Grad

Ich fahre bei wunderbarem Wetter in Nikiski los, Richtung Homer. Das erste Ziel ist der Mc Donalds mit Internet. Hier etwas zum Frühstück gegessen, war echt lecker und meinen Blog hoch geladen. Whatsapp mit zu Hause und tel. mit meiner Mama.

Anschliessend fahre ich zum nahen Supermarkt und kaufe noch ein paar Getränke und Souvenirs. Diese sind hier viel Günstiger als im Souvenirshop.

Am Mittag geht es nun los nach Homer. Hier ist die Hölle los und es scheint sich ganz Alaska versammelt zu haben. Aber ich bekomme, dank meines 4×4, einen Platz direkt am Strand. Die Aussicht ist super, der Spaziergang auch, nur der Wind ist sehr unangenehm.

Ich geniesse hier die Zeit mit Brotbacken, lesen etc.